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Tipps gegen Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog

Diese Seite gibt Ihnen Hinweise, wie Sie Belastungen vermeiden oder mindern können.

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Tipps gegen Erdstrahlen

Tipps gegen Elektrosmog

 

Vorgehensweise

Verringern Sie zuerst Elektrosmog. Nicht, weil dieser gefährlicher als Erdstrahlen ist, sondern weil Sie ihn gezielt mindern können. Sie können sehen, ob da ein unter Spannung stehendes Verlängerungskabel über das Polster des Sofas verläuft, oder ob in Kopfhöhe Ihres Lieblingssessels ein Transformator ( Trafo ) in der Steckdose der Zentimeter nahen Wand steckt. Wenn Sie auf diesem Sessel  nach einiger Zeit einen benommenen Kopf bekommen ist die Wahrscheinlichkeit vorhanden dass der Trafo die Ursache ist. Natürlich könnte es auch eine Wasseraderkreuzung oder ein Globalgitternetzpunkt sein. Das trifft dann zu, wenn nach dem Ausstecken des Transformators Ihr Kopf nicht besser wird. Wechseln Sie in diesem Falle Ihren Platz oder verstellen Sie den Sessel. Achten Sie darauf, dass die Empfehlungen gegen Elektrosmog an dem neuen Platz befolgt sind.

Falls Sie so nicht weiterkommen, beauftragen Sie einen Rutengänger oder Baubiologen mit der Suche eines freien Platzes.

 

Tipps gegen Erdstrahlen

Am besten ist ein freier Bereich. Sowohl für den Sitzplatz am Tag, als auch für das Bett in der Nacht. Den freien Bereich können Sie als Laie nur mit Glück finden. Jedoch ist es möglich, schwer belastete Zonen auszumachen. Damit Ihnen dies gelingt, müssen Sie sich genauestens beobachten.

Eine geeignete Vorgehensweise ist diese: Rufen Sie sich in Erinnerung, wie Sie sich an einem wohltuenden Platz fühlen. Wie fühlt sich Ihr Kopf an? Wie fühlen sich Ihr Rücken, Bauch, Becken und Ihre Beine an? Achten Sie darauf, wie entspannt Sie sind. Achten Sie auf Ihr Gewicht, Ihren Herzschlag und auch auf Ihre Atmung. Sind Ihre Füße oder Hände kalt oder eher warm?

Wenn Sie während des Sitzens oder Liegens eines der folgenden Symptome spüren, ist das ein Anzeichen für Belastung. Die Symptome sind

Fehlen diese Symptome, so heißt das nur, dass keine Belastungen vorhanden sind, die sich bewusst zeigen. Die Sicherheit eines Erdstrahlen freien Platzes können Sie nur durch einen Rutengänger erhalten.

Wir möchten Sie an dieser Stelle darüber informieren, dass sowohl Erdstrahlen, als auch Elektrosmog von der Schulwissenschaft und Schulmedizin nicht anerkannt werden. Daraus ergibt sich in der Lehrmeinung der Schulmedizin und Schulwissenschaft kein Zusammenhang von Erdstrahlen / Elektrosmog mit gesundheitlichen Beschwerden / Krankheiten.

Tipps gegen Elektrosmog

Wir können auf Strom nicht verzichten. Das Müssen wir auch nicht. Denn Elektrosmog belastet unsere Gesundheit nur dann, wenn wir uns nicht mehr von ihm regenerieren können. Deshalb benötigen wir freie Zonen. Besonders für den Bettbereich ist das wichtig. 

Um sicher zu stellen, dass Ihr Schlafbereich so wenig wie möglich belastet ist, brauchen Sie einen Fachmann, der nachmisst und Ihnen gezielte Empfehlungen zur Elektrosmog Vermeidung gibt.. Es geht nicht anders.

Für den Tagesbereich ist es etwas anders. Wenn wir uns nachts erholt und regeneriert haben, können wir tagsüber die Belastung bedeutend besser verkraften. Dennoch ist natürlich ein völlig freier Bereich besser. Nur ist der tagsüber fast nicht mehr zu erreichen. Deshalb ist es wichtig, die Belastungen von Funk, Telefon, Strahlung jeglicher Art, Babyfon, Handy, Hochspannungsleitung, Wireless lan, Mikrowellenherd, Heizdecke, etc. so gering wie möglich zu halten.

Ein grundlegender Tipp: Trennen Sie immer nach Gebrauch eines elektrischen Gerätes dieses vom Stromnetz. dadurch vermeiden Sie unnütze elektrische und magnetische Felder. Nehmen Sie statt Wireless lan eine Kabelverbindung zum Internet und benutzen Sie am besten ein Telefon, das überhaupt nicht senden, also eines ohne Strahlung.  Wenn Sie unbedingt ein schnurloses Telefon benötigen, nehmen Sie ein strahlungsarmes.

Eine Liste mit weiteren Empfehlungen finden Sie unter elektrosmog-verringern.

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